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Integration

Der Globus als Puzzel

Berufliche Integration hat viele Gesichter

Benachteiligung am Arbeitsmarkt hat viele Formen - und sie hat viele Gründe: sie trifft Frauen nach der Familienphase ebenso wie Menschen mit sprachlichen Defiziten. Betroffen sind Ältere, junge Arbeitslose ohne Ausbildung oder Menschen mit Behinderungen. Bestimmte Lebensbedingungen, mangelnde Qualifikationen oder persönliche berufliche Dispositionen erschweren die Suche nach einem adäquaten Arbeitsplatz.  
Entsprechend unterschiedlich sind Unterstützungsangebote des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales konzipiert. Das Land unterstützt Berufsrückkehrende über das Förderprogramm Brücken bauen in den Beruf und Väter und Mütter, die eine Ausbildung beginnen wollen, mit dem Angebot der Teilzeitberufsausbildung. Für junge Menschen auf der Suche nach einem Arbeitsplatz wurde das Programm Jugend in Arbeit plus entwickelt, das seit Jahren sehr erfolgreich in der Region durchgeführt wird. Viele von Arbeitslosigkeit Betroffene in OstWestfalenLippe haben einen Zuwanderungshintergrund. Zugleich kann die Region mittelfristig auf die beruflichen Ressourcen der Zugewanderten nicht verzichten. Die Modellprojekte „Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL“ und „Perestrojka“ haben das Ziel, hier neue Lösungen zu entwickeln und regional zu verankern. Zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen hat das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales zwei Förderprogramme aufgelegt. Das Bundesprogramm JobPerspektive für besonders Benachteiligte wird mit zusätzlichen Mittel unterstützt.
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Bielefeld, 28. April 2010. Die Regionalagentur OstWestfalenLippe legt jetzt eine positive Bilanz für 2009 vor.
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